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	<title>Rathlucken Hütte Blog &#187; Rathlucken Hütte</title>
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	<description>Der Geheimtipp an der Ewigen Wand</description>
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		<title>Liebe Gäste,</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 19:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rathlucken Hütte]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhetag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir müssen einen Gang zurück schalten, daher haben wir ab sofort Montag &#38; Dienstag Ruhetag.
Betriebsurlaub von 05.09. bis 10.09.2011
Vielen Dank für Euer Verständnis!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-607" title="Rathlucka &quot;R&quot;" src="http://www.rathlucka-huette.at/wp-content/uploads/rathlucka_r.gif" alt="Rathlucka &quot;R&quot;" width="200" height="133" />Wir müssen einen Gang zurück schalten, daher haben wir ab sofort <strong>Montag &amp; Dienstag Ruhetag.</strong></p>
<p>Betriebsurlaub von 05.09. bis 10.09.2011</p>
<p><strong>Vielen Dank für Euer Verständnis!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Melanie&#8217;s Tipp: Schneeschuhwandern</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 11:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Melanie]]></category>
		<category><![CDATA[Rathlucken Hütte]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschuhwanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter an diesem Wochenende ist einfach traumhaft: Die Sonne strahlt und Frau Holle hat für genügend Schnee gesorgt!
Wie wäre es mit einer Schneeschuhwanderung zur Rathlucken Hütte?
Wir können auch ein Wettrennen machen&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-499 alignright" title="Schneeschuhwandern" src="http://www.rathlucka-huette.at/wp-content/uploads/schneeschuh.jpg" alt="Schneeschuhwandern" width="200" height="150" />Das Wetter an diesem Wochenende ist einfach traumhaft: Die Sonne strahlt und Frau Holle hat für genügend Schnee gesorgt!</p>
<p>Wie wäre es mit einer Schneeschuhwanderung zur Rathlucken Hütte?</p>
<p>Wir können auch ein Wettrennen machen&#8230;</p>
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		<title>GUSTO 08/10 &#8211; Unterwegs am Hallstättersee</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Goisern]]></category>
		<category><![CDATA[Rathlucken Hütte]]></category>
		<category><![CDATA[Saibling]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen GUSTO Ausgabe ist ein toller Artikel über Hallstatt und die Rathlucken Hütte zu finden&#8230;
Abschalten am Berg
Abseits vom Hallstätter See lohnt sich ein Abstecher zur Rathlucka Hütte in Bad Goisern. Diese befindet sich nahe der Ewigen Wand, einem beliebten Kletter- und Wandergebiet. Marianne und Norbert Gschwandtner haben vor vier Jahren dem Bad Ischler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen GUSTO Ausgabe ist ein toller Artikel über Hallstatt und die Rathlucken Hütte zu finden&#8230;</p>
<div id="attachment_360" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.gusto.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;magazine/gusto/unterwegs/2010/08_hallstatt/;kid;721;pos;15?flags=ref;/custom?kid" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-360" title="Gusto 08/2010" src="http://www.rathlucka-huette.at/wp-content/uploads/gusto-200x133.jpg" alt="Gusto 08/2010" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">© Bild: Dieter Brasch</p></div>
<p><strong>Abschalten am Berg</strong></p>
<p>Abseits vom Hallstätter See lohnt sich ein Abstecher zur Rathlucka Hütte in Bad Goisern. Diese befindet sich nahe der Ewigen Wand, einem beliebten Kletter- und Wandergebiet. Marianne und Norbert Gschwandtner haben vor vier Jahren dem Bad Ischler Stadtleben den Rücken gekehrt und sich für das aussichtsreiche Leben auf der Höh’ entschieden.<span id="more-358"></span></p>
<p>Norbert Gschwandtner, Küchenchef und ausgebildeter Sommelier, offeriert ein Spezialitäten-Potpourri, das vom Innviertler Knödelgeheimnis über Kasspatzen bis zu Heidelbeerpofesen reicht.</p>
<p>Mag der See auch fern sein, frischen Fisch gibt’s auch hier oben. Und zwar einen speziellen Zuchtsaibling aus der Gosau, eine Kreuzung aus Eismeer- und Seesaibling, die als saftige, kurz gebratene Filets zu erfrischendem Blattsalat auf den Tisch kommt. Immer samstags wird der Räucherofen angeworfen.</p>
<p>» <a href="http://www.gusto.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;magazine/gusto/unterwegs/2010/08_hallstatt/;kid;721;pos;15?flags=ref;/custom?kid" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum Artikel auf gusto.at</a></p>
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		<title>Wir gönnen uns eine kurze Auszeit &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 18:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rathlucken Hütte]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Rathlucka Team gönnt sich ein paar freie Tage, daher ist die Rathlucken Hütte von Donnerstag 18. bis Sonntag 21. Februar 2010 geschlossen.
Ab Montag den 22. Februar sind wir wieder für Euch da und freuen uns auf Euren Besuch!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/rathlucka/4359276251/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-208 alignright" title="Rathlucken Hütte im Winter" src="http://www.rathlucka-huette.at/wp-content/uploads/IMG00131-20100215-1350-200x150.jpg" alt="Rathlucken Hütte im Winter" width="200" height="150" /></a></p>
<p>Das Rathlucka Team gönnt sich ein paar freie Tage, daher ist die Rathlucken Hütte von <strong>Donnerstag 18. bis Sonntag 21. Februar 2010</strong> geschlossen.</p>
<p>Ab Montag den 22. Februar sind wir wieder für Euch da und freuen uns auf Euren Besuch!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lesung mit Franz Kienesberger am 6. Februar</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Kienesberger]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Rathlucken Hütte]]></category>
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		<description><![CDATA[Der weltberühmte Franz Kienesberger wird am 6. Februar 2010 um 19 Uhr auf der Rathlucken Hütte lesen. Zwischendurch gibt es musikalische Untermalung mit einem Ziehharmonikaspieler. Wir freuen uns auf Euch!
Eines der berühmtesten Werke von Franz Kienesberger ist sicherlich die Rathlucka Weihnachtsgeschichte.
Weitere Geschichten findet ihr unter:
thewritingfranz.wordpress.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der weltberühmte Franz Kienesberger wird am <strong>6. Februar 2010 um 19 Uhr</strong> auf der Rathlucken Hütte lesen. Zwischendurch gibt es musikalische Untermalung mit einem Ziehharmonikaspieler. Wir freuen uns auf Euch!</p>
<p>Eines der berühmtesten Werke von Franz Kienesberger ist sicherlich die <a href="/allgemein-der-weihnachtsmann-in-der-rathlucken-huette">Rathlucka Weihnachtsgeschichte</a>.</p>
<p><em>Weitere Geschichten findet ihr unter:<br />
<a href="http://thewritingfranz.wordpress.com/" target="_blank">thewritingfranz.wordpress.com</a></em></p>
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		<title>Einkehrtipp auf alpengluehen.com &#8211; Rathlucken Hütte</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 19:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einkehrtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Goiserer Höhenweg]]></category>
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		<category><![CDATA[Rathlucken Hütte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die am Goiserer Höhenweg gelegene Rathlucka Hütte ist nicht nur urgemütlich, sondern verwöhnt uns auch mit selbstgebackenem Brot aus dem Holzofen – damit gerät die Brettljause samt obligatorischem Schnapserl garantiert zum kulinarischen Highlight!
Es lohnt sich gleich in mehrfacher Hinsicht der Rathlucka Hütte am Goiserer Höhenweg einen Besuch abzustatten&#8230;
Zum Einkehrtipp:
http://blogs.alpengluehen.com/ALGFresh/Eintrag/2745/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-33" title="Rathlucken Hütte" src="http://www.rathlucka-huette.at/wp-content/uploads/rathlucken_huette-200x133.jpg" alt="Rathlucken Hütte" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">Rathlucken Hütte</p></div>
<p>Die am Goiserer Höhenweg gelegene Rathlucka Hütte ist nicht nur urgemütlich, sondern verwöhnt uns auch mit selbstgebackenem Brot aus dem Holzofen – damit gerät die Brettljause samt obligatorischem Schnapserl garantiert zum kulinarischen Highlight!</p>
<p>Es lohnt sich gleich in mehrfacher Hinsicht der Rathlucka Hütte am Goiserer Höhenweg einen Besuch abzustatten&#8230;</p>
<p><strong>Zum Einkehrtipp:</strong><br />
<a href="http://blogs.alpengluehen.com/ALGFresh/Eintrag/2745/" target="_blank">http://blogs.alpengluehen.com/ALGFresh/Eintrag/2745/</a></p>
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		<title>Der Weihnachtsmann in der Rathlucken Hütte</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christkind]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Kienesberger]]></category>
		<category><![CDATA[Rathlucken Hütte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Er schwitzte und keuchte als er sich mit seinem schweren Sack am Rücken bergaufwärts quälte. Sie hatten ihm in der Werkstatt wieder den falschen Sack gegeben. Normalerweise schlüpfte er mit ihm durch den Schornstein in die Häuser der Kinder und wenn er im Wohnzimmer ankam, füllte sich der bis dahin leere Sack automatisch durch Gottes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er schwitzte und keuchte als er sich mit seinem schweren Sack am Rücken bergaufwärts quälte. Sie hatten ihm in der Werkstatt wieder den falschen Sack gegeben. Normalerweise schlüpfte er mit ihm durch den Schornstein in die Häuser der Kinder und wenn er im Wohnzimmer ankam, füllte sich der bis dahin leere Sack automatisch durch Gottes Segen mit Geschenken. Diese verteilte er dann. Und mit dem geleerten Sack wanderte er leichten Fußes weiter zum nächsten Haus, wo sich der Sack wieder füllte. Dieser Sack aber, den er jetzt trug, der füllte sich sofort, nachdem er die Geschenke in den aufgehängten Socken verteilt hatte. Ein Konstruktionsfehler! So war er gezwungen, mit stets gefülltem Sack von Haus zu Haus zu wandern.<span id="more-101"></span> Das wäre in der Stadt nicht so schlimm gewesen. Wünschten sich dort die Kinder doch ausschließlich Computerspiele auf CD’s zu Weihnachten und die waren nicht schwer. Jetzt aber war er auf dem Höhenweg im Goiserertal unterwegs, auf dem man von Lauffen bis zur Rathluckahütte gehen kann.. Und die verflixten Goiserer Kinder wünschten sich immer noch einen Traktor, ein Feuerwehrauto, Lego-Baukästen, gar auch Schlitten und Skier und das ganze Zeug war unheimlich schwer.</p>
<div id="attachment_111" class="wp-caption alignright" style="width: 143px"><a href="http://www.flickr.com/photos/rathlucka/4137324537/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-111" title="Weihnachtsmann Jonas" src="http://www.rathlucka-huette.at/wp-content/uploads/IMG_3487-133x200.jpg" alt="Weihnachtsmann Jonas" width="133" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Weihnachtsmann Jonas</p></div>
<p>Er wollte laut fluchen. Weil aber Weihnachtsmänner heilig sind, kam jedes Mal, wenn er fluchte, statt einem Schimpfwort ein „Lobet den Herrn, halleluja“ aus seinem Mund. Er ärgerte sich nicht nur über seine Last, sondern auch darüber, dass er diesmal für Österreich eingeteilt war. In Amerika, da hatte er es letztes Jahr leichter gehabt. Erstens: Die Amerikaner glaubten alle an ihn. Und nur wenn jemand an ihn glaubte, konnte er existieren. Und zweitens: Sie glaubten dort auch an seine Rentiere und seinen Schlitten, den die Rentiere zogen und auf den er seinen Sack legen konnte. Das machte die Arbeit leicht. Hier aber, in Österreich glaubten nur 49,95 % der Menschen an ihn. Und 0 % glaubten an seine Rentiere und den Schlitten. Und so blieb er in Österreich Rentier- und schlittenlos und war gezwungen, den Geschenkesack selber zu tragen. Und weil nur 49,95 % an ihn glaubten, 50,05% aber an das Christkind, kam es immer wieder vor, dass er sich zu einem Haus bemühte, in dem niemand an ihn glaubte und er wieder umkehren musste um zum nächsten Haus zu gehen, wo er hoffentlich den Sack leeren konnte, wenn das verflixte Christkind nicht zuvorgekommen war.</p>
<div id="attachment_110" class="wp-caption alignright" style="width: 143px"><a href="http://www.flickr.com/photos/rathlucka/4137324573/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-110" title="Weihnachtsmann Melanie" src="http://www.rathlucka-huette.at/wp-content/uploads/IMG_3500-133x200.jpg" alt="Weihnachtsmann Melanie" width="133" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Weihnachtsmann Melanie</p></div>
<p>Einmal in seinem Leben hätte er es gerne getroffen, dieses Christkind. Dem hätte er schon seine Meinung gesagt. Aber bisher waren die beiden wie durch ein Wunder nie zusammengetroffen. In Wahrheit war es kein Wunder. Der Erzengel Gabriel, zuständig für die himmlische Weihnachtsorganisation und die Komposition von neuen Weihnachtsliedern, hatte es so eingeteilt, dass die beiden nie zusammentrafen. Das wäre ja ein schöner Weihnachtsabend gewesen. Die Kinder hätten auf die Geschenke gewartet während Weihnachtsmann und Christkind im Schnee rauften und auf die Geschenkverteilung vergaßen. Eine kleine Rache hatte sich der Weihnachtsmann aber schon einfallen lassen. Er glaubte nicht an das Christkind. Denn, so dachte er, wenn er nicht an das Christkind glaubte, so würde es nicht existieren. Eine Milliarde Mal flüsterte er in der Heiligen Nacht vor sich hin:“ Das Christkind existiert nicht, das Christkind existiert nicht“. Aber das nützte natürlich nichts, weil, wie wir alle wissen, es nur darauf ankommt, woran die Kinder glauben und auf sonst nichts. 50,05% der Kinder in Österreich glaubten laut Statistik an das Christkind. Da konnte er im Moment  nichts dagegen tun.</p>
<p>Und so stampfte er unwillig dahin. Auf dem Weg zur Rathluckahütte musste er durch zwei Höhlenwege gehen. Darin funkelte kein Stern, leuchtete kein Mond und der Weihnachtsmann fürchtete sich darin sehr. Um sich Mut zu machen, pfiff er laut vor sich hin: „Stille Nacht, Heilige Nacht“ und in der zweiten Höhle: „Leise rieselt der Schnee“. Weil in diesem Lied das Christkind bereits in der ersten Strophe vorkam, brach er aber sein Pfeiffen recht schnell ab und lief den Rest des Höhlenweges wie ein Blitz. Jetzt musste er nur noch an der Höhle vorbei, in die vor einiger Zeit ein Schnitzer einen fürchterlichen Drachen mit feuerspeiendem Maul und langem Schwanz hineingestellt hatte. Vor dem fürchtete er sich ungeheuerlich. Aber es gab keinen Umweg. Links von ihm ragte die Felswand empor, rechts von ihm gähnte der Abgrund. Und so nahm er einen Anlauf und sprang mit einem Riesensatz an der Höhle vorbei, die 10m breit war. „Weltrekord im Weitsprung für Weihnachtsmänner“, dachte er bei sich, „gar nicht schlecht für mein Alter. HOHOHO“ Und mit nun langsameren Schritt marschierte er weiter, zur Hütte konnte es nicht mehr weit sein. Er musste nur aufpassen, sie nicht zu verpassen, sonst landete er beim Stimitzer Hans. Und der glaubte an das Christkind, wie im ein Kollege erzählt hatte, dem das im Vorjahr passierte und der kilometerweit zurückmarschieren musste, nachdem er den Irrtum erkannt hatte.</p>
<p>Er blickte im Sternenlicht um sich. Noch sah er nichts, außer Bäumen, die sich küssten. Denn am heiligen Abend, wenn ein leichter Wind durch den Wald streift und der Weihnachtsjodler vom Dorf durch das ganze Tal bis hinauf zu den Bergesgipfeln ertönt, dürfen sich die Bäume aufgrund göttlicher Genehmigung mit ihrem oberen Teil, dem Wipfel, zueinander neigen, die Äste zu Kusslippen formen und sich gegenseitig küssen. Und so entstehen die kleinen Bäume – oder was habt ihr gedacht, woher die kommen?</p>
<p>„HOHOHO“ rief er plötzlich laut, als er Lichter vor sich sah, die durch Fenster leuchteten, „das muss die Rathluckahütte sein. Endlich bin ich da. Kein Christkind, an das ich nicht glaube, weit und breit.“ Und er eilte mit riesigen Schritten auf die Hütte zu. Dort angekommen blieb er vor dem Fenster der Gaststube stehen um die Lage auszuspähen. Schließlich musste er wissen, wie viele und welche Kinder, brave oder ganz brave, in der Hütte waren und danach die Geschenke in seinem Sack sortieren, sodass keine Verzögerung entstand, wenn er einmal – durch den Rauchfang geschlüpft – drinnen war. Deshalb war es auch klug vorher schon festzustellen, wo die Socken hingen, in die er die Geschenke stecken sollte.</p>
<p>Das Eis, das sich auf dem Fenster gebildet hatte, hauchte er mit seinem warmen Atem an und so entstand ein Loch darin, durch das er blicken konnten. Doch potz Blitz, was sah er? Eine große Anzahl von Menschen, die sich rings um den Stammtisch versammelt hatten. Auf dem Stammtisch stand ein Körbchen, aus dem ein Licht zu strahlen schien. Und plötzlich ertönte aus dem Körbchen ein helles Jauchzen, wie von einer Engelsstimme. Ein golden gelocktes Köpfchen hob sich aus dem Körbchen und das schönste Kind, das er je gesehen hatte, blickte ihn an. Das Lächeln des Kindes war so warm, dass der Weihnachtsmann plötzlich zu schwitzen begann und all das Eis auf dem Fenster, vor dem er stand, auftaute. Jetzt konnte er die ganze Gaststube mit all den Gästen sehen. Ihm fiel plötzlich die Szene ein, die sich in Bethlehem im Stall vor vielen Jahren abgespielt haben sollte, wie sie ihm der Erzengel Gabriel beim Weihnachtsmannkurs erzählt hatte. Das waren sie, genau, das waren sie. Dieselben Leute, die damals im Stall waren.</p>
<div id="attachment_134" class="wp-caption alignright" style="width: 143px"><a href="http://www.flickr.com/photos/rathlucka/4189212603/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-134" title="Engerl Melanie" src="http://www.rathlucka-huette.at/wp-content/uploads/melanie_engerl-133x200.jpg" alt="Engerl Melanie" width="133" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Engerl Melanie</p></div>
<p>Das Jesuskind, im Körbchen auf dem Tisch, ein Engel mit goldenem Haar, der dem Kind gerade die Flasche gab, ein Ochs und ein Esel, die drei heiligen Könige und Maria und Josef mit strahlenden Gesichtern. „Das Christkind“, durchzuckte es ihn, „das Christkind, es gibt es wirklich. Herr Du meine Güte, ich sehe wirklich das Christkind. Ja das es so was gibt. Und soooo schön ist es und so hold. Gott vergib mir, dass ich nicht an es glauben wollte. Ach, bin ich froh, es jetzt gesehen zu haben. Gesegnet sei der Herr! Da gehe ich am besten nicht hinein, sondern runter zum Moserwirt, der hat heuer amerikanische Gäste, die glauben an mich und feiern sicher gerne mit mir Weihnachten.“ Und so kam es, dass in diesem Jahr der Weihnachtsmann bekehrt wurde und von nun an auch ganz, ganz fest an das Christkind glaubte. Der Erzengel Gabriel war sehr froh darüber, wie sich – wahrscheinlich ein wenig mit Gottes Hilfe, dem der Streit schon lange zu dumm war – sein Problem gelöst hatte. Er nahm eine neue Diensteinteilung vor. Seit damals nahmen sich Weihnachtsmann und Christkind beim Verteilen von Weihnachtsgeschenken gegenseitig nie mehr Kunden weg.</p>
<div id="attachment_135" class="wp-caption alignright" style="width: 143px"><a href="http://www.flickr.com/photos/rathlucka/4189973476/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-135" title="Engerl Jonas" src="http://www.rathlucka-huette.at/wp-content/uploads/jonas_engerl-133x200.jpg" alt="Engerl Jonas" width="133" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Engerl Jonas</p></div>
<p>Der Erzengel Gabriel erzählte dem Weihnachtsmann nie, dass er sich geirrt hatte, als er bei der Rathluckahütte durch das Fenster sah. Die Szene, die er gesehen hatte, war derjenigen im Stalle von Bethlehem nur zufällig sehr ähnlich gewesen. Der Engel mit dem goldenen Haar, der dem Christkind die Flasche gab, war Melanie, die entzückende Tochter des Hauses gewesen. Das Jesuskind mit dem schönen, herzerwärmenden Lächeln war ihr kleiner blonder Bruder Jonas, der zum Wickeln im Körbchen auf den Tisch gestellt worden war. Das freundliche Wirteehepaar Norbert und Marianne, das daneben stand, hatte er für Maria und Josef gehalten. Die Nachbarn Horst und Christa, die ebenfalls am Tisch standen, um zum Kind „huhuhu“ zu sagen und ihm zuwinkten, waren zusammen mit einem Besucher aus Deutschland in die Rathluckahütte gegangen um den Wirtsleuten frohe Weihnachten zu wünschen.. Diese hatte der Weihnachtsmann mit den heiligen Drei Königen verwechselt. Was er für Gold, Weihrauch und Myrrhe hielt, waren ein Schnitzel, ein Teller Gulasch und ein Portion Kaiserschmarrn. Die Hirten, das waren ganz einfach die sonstigen Stammgäste, die nie den Hut abnahmen und deshalb beim schnellen Hinsehen wie Hirten aussahen. Und wer dem Ochsen und dem Esel so ähnlich sah? fragt ihr nun. Diese Frage hat mir der Engel Gabriel nicht beantwortet und so wird dies ein ewiges Geheimnis bleiben.</p>
<p><em>Weitere Geschichten findet ihr unter:<br />
</em><a href="http://thewritingfranz.wordpress.com/" target="_blank"><em>thewritingfranz.wordpress.com</em></a></p>
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		<title>Jeden Freitag Holzofenbrot</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 07:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeden Freitag wird auf der Rathlucken Hütte eigenes Holzofenbrot gebacken!
Im Winter ist es leider zu kalt um unseren Brotbackofen draußen zu aktivieren, aber wir werden im Frühling wieder fleißig Brot backen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Freitag wird auf der Rathlucken Hütte eigenes Holzofenbrot gebacken!</p>
<p>Im Winter ist es leider zu kalt um unseren Brotbackofen draußen zu aktivieren, aber wir werden im Frühling wieder fleißig Brot backen.</p>
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		<title>Woher kommt eigentlich der Name &#8220;Rathlucka&#8221;?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 16:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Flurname]]></category>
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		<category><![CDATA[Rathlucken Hütte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Flurname Rath kommt von roden, die steilen Bergwiesen wurden durch roden urbar gemacht. Zwischen den Gehöften blieb meistens ein schmaler Waldstreifen als Windschutz stehen. Durch diesen Waldstreifen führte ein Geh- und Bringweg (Transportweg). Im Wald war also eine Lücke, aus dieser Lucka trat man wieder in das Freie. So entstand der Flurname Rath-Lucka.
1992 wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-33" title="Rathlucken Hütte" src="http://www.rathlucka-huette.at/wp-content/uploads/rathlucken_huette-200x133.jpg" alt="Rathlucken Hütte" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">Rathlucken Hütte</p></div>
<p>Der Flurname <em>Rath</em> kommt von roden, die steilen Bergwiesen wurden durch roden urbar gemacht. Zwischen den Gehöften blieb meistens ein schmaler Waldstreifen als Windschutz stehen. Durch diesen Waldstreifen führte ein Geh- und Bringweg (Transportweg). Im Wald war also eine Lücke, aus dieser <em>Lucka</em> trat man wieder in das Freie. So entstand der Flurname Rath-Lucka.<br />
1992 wurde das Gasthaus Rathlucken Hütte, am Fuße der Ewigen Wand erbaut und nach diesem Flurnamen benannt.</p>
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